Über eagle-wings

Bild von eagle-wings

Themengebiet
Umwelt

Projektgruppe

Hallo wir sind eine Gruppe aus Philipp Bock und Jan Phillip Gutz. Wir gehen auf das Apian-Gymnasium. Philipp Bock(Bild 1) ist 11 Jahre alt und geht in die Klasse 5g. Jan Phillip Gutz ist 12 Jahre alt und geht in die Klasse 6d.
Philipp wohnt in Ingoldstadt und Phillip wohnt in Reichertshofen.

Eaglewings - Getragen wie auf Adlerflügeln

Bild(er) zur Idee

Beschreibung der Idee

Eagle wings ist eine Erfindung zum Sparen von Kerosin, in allen Höhen.

Vorteile bei dieser Erfindung

1. Beim Flug sorgen die Eaglewings für Auftrieb. So muss man nicht nur mit voller Kraft fliegen, sondern kann auch die Triebwerke drosseln.
2. Bei der Landung sorgen die Eaglewings für Auftrieb und man braucht weniger Kerosin, außerdem wird die Aufsetzgeschwindigkeit geringer, das bedeutet weniger Landestrecke.
3. Beim Starten können die Flugzeuge bei geringer Geschwindigkeit starten.
Außerdem spart man sich viel Startbahn. Dadurch kann das Flugzeug auch auf sehr kurzen Start-und Landebahnen verkehren (STOL).
4. Wenn Seitenwind kommt, kann man die Eaglewings in der Höhe verstellen und so verringert man die Kursabweichung.
5.Einsparung von Luftbremsen, Richtungsruder.
6.Die Eaglewings kann man je nach Bedarf aus- und einfahren. Man kann sie
aber auch bei Zwischenpositionen anhalten lassen.
7.Die Kosten für die Teile sind relativ hoch, aber nach einiger Zeit gleicht es
sich wieder aus, weil man sich Kerosin spart.
8.Veringerung des induzierten Widerstands (Luftwirbel am Rand).
9. Das Flugzeug kann auch auf sehr hoch gelegenen Flugplätzen starten und landen.

Vergleich zwischen Eaglewings und Winglets

Bei den jetzigen Winglets kann man viel weiter vom Weg abkommen, wenn
Seitenwind ist, als bei den eaglewings, da auch der Autopilot nicht alle Kursabweichungen korrigieren kann.
Durch die V-Form am Flügel gibt es zwar Auftrieb und Richtungsstabilität,
aber bei den Winglets senkt man diesen Auftrieb wieder. Durch die Eaglewings verhindert man diese Senkung.

Ursprung dieser Erfindung und über uns

Diese Erfindung stammt, wie der Name schon sagt, von dem Adler. Wir (Bild 1 und Bild 2) haben uns diese Erfindung ausgedacht, als wir uns ein Video über Weißkopfseeadler angeschaut haben. Uns ist die eigenartige Form am Ende
der Flügel aufgefallen und dass die Vögel dadurch sehr gut gleiten können. So ist aus einem Video eine Erfindung geworden.

Eaglewings

Diese Erfindung kann man individuell anpassen. Man kann die eaglewings nach oben stellen und die einzelnen Finger ausfahren, so spart man sich sehr viel Kerosin. Die eaglewings können unabhängig voneinander bewegt werden , das
bedeutet ein „Finger“ kann nach oben-, einer nach unten- und einer in der Mitte gestellt werden. Hierbei gilt auch, daß man sie in Zwischenpositionen anhalten kann. So kann man mehr Gewinn an weniger Luftwiderstand erzeugen. Aber auch nur, wenn man die Triebwerke drosselt.
Die eaglewings gibt es auch in anderen Formen für kleinere Flugzeuge.

Aufbau

Das Flugzeug bleibt gleich, aber die jetzigen Winglets werden in mehrere Teile
geteilt, man kann sie aus- und einfahren. Auch die Höhe der jetzigen Wing-
lets kann man durch diese Erfindung verstellen. Man kann durch zwei verschiedene Motoren einen eaglewing nach oben stellen und den anderen nach unten fahren. So spart man sich, dass man mit dem Seitenruder eine Kurve fliegen muss. Auch in den eaglewings selber sind kleine Motoren, so
kann man sie unterschiedlich weit voneinander entfernen. Dadurch verringert
man den Luftwiderstand. Sie lassen sich in der Höhe und in der Entfernung einzeln voneinander verstellen und einzeln verdrehen. Das sieht aus, wie bei den gespreizten Flügelenden der Adler. Sensoren helfen, die optimale Position der „Finger“ zueinander einzustellen.

Drei in einem

Eaglewings haben viele Vorteile:

1. Dadurch dass die Eaglewings unabhängig voneinander verstellbar sind, kann man den Luftwiderstand verringern und durch die Luftwirbel Aufwind bekommen.
2. Einsparung von Richtungsklappen bzw Verstärkung deren Wirkung.
3. Ausgleichung von Seitenwind. Man bekommt weniger Kursabweichung.

Unsere Idee ist, dass man auch noch die Flügel mit den „Eaglewings = getragen wie auf Adlerflügeln“ drehen kann und somit Kerosin bei der Landung spart. Hier sind die Drehgelenke:

Drehgelenke
Diese Drehgelenke können bei der Landung so gedreht werden, dass die Maschine vor der Landung mehr Auftrieb erzeugt. Nach der Landung werden sie so verdreht, dass sie helfen, das Flugzeug abzubremsen. Diese Anwendung ist nur bei kleineren Flugzeugen möglich.

Philipp Bock

Jan-Phillip Gutz

Ideenansatz

Diese Erfindung stammt, wie der Name schon sagt, von dem Adler. Wir (Bild 1 und Bild 2) haben uns diese Erfindung ausgedacht, als wir uns ein Video über Weißkopfseeadler angeschaut haben. Uns ist die eigenartige Form am Ende der Flügel aufgefallen und dass die Vögel dadurch sehr gut gleiten können. So ist aus einem Video eine Erfindung geworden.